Zink ist ein Spurenelement: Der Körper braucht nur wenige Milligramm am Tag, kann es aber nicht selbst herstellen und kaum speichern.
Deshalb muss Zink regelmäßig mit der Nahrung kommen. Gute Quellen sind Fleisch, Käse, Eier, Haferflocken, Kürbiskerne und Linsen. Aus pflanzlichen Lebensmitteln nimmt der Körper Zink etwas schlechter auf, weil Phytinsäure in Getreide und Hülsenfrüchten es bindet.
Als Nahrungsergänzung gibt es Zink in verschiedenen Verbindungen, etwa als Bisglycinat, Gluconat, Citrat oder Picolinat, in Kapseln, Tabletten und Tropfen.
- Am Tag empfohlen: 7 bis 10 mg für Frauen, 11 bis 16 mg für Männer (D-A-CH, je nach Phytatgehalt der Ernährung)
- Gute Quellen: Fleisch, Käse, Haferflocken, Kürbiskerne, Linsen
- Formen: Kapseln, Tabletten, Tropfen
Wofür Zink gebraucht wird
Für Zink hat die EU eine ganze Reihe von Gesundheitsangaben zugelassen. Hier eine Auswahl im genauen Wortlaut:
Gut zu wissen bei der Einnahme
Häufige Fragen
Mehr Spurenelemente wie Selen, Eisen und Kupfer findest du unter Spurenelemente, alle Nährstoffgruppen unter Nährstoffe.